Herr Ludwig und seine Kollegin (Sekretärin?) empfingen mich im Rathaus und zusammen ging es ins Besprechungszimmer. Dort erzählte ich nochmal, was ich mittlerweile schon des Öfteren getan habe: Wer ich bin, was mein aktuelles Vorhaben ist und welche Art von Unterstützung ich mir dabei vorstelle. Kurz auf den Punkt gebracht: Ich bin Daniel, baue für meinen Freiwilligendienst einen Förderkreis auf und brauche einen geeigneten (öffentlichen) Raum, wohin ich zu einer Informationspräsentation einladen kann. Kostenlos wäre super, bis ca. 50 Euro für Raumkosten würde ich noch investieren
Ab hier funktioniert es meist nach folgendem X-Schema:
[Guter Wille], aber [bürokratische Hürde], tut mir/uns Leid.
Der Fachbereich würde mich gerne unterstützen, aber es ist schwierig, für ein "privates" Vorhaben einen öffentlichen Raum zur Verfügung zu stellen. Ideen gingen dabei an unser lokales Jugendhaus, an die Volkshochschule und (für die Schulpräsentation) natürlich an Gymnasien/Regionalschulen. Herr Ludwig und seine Kollegin werden alle Optionen abwägen und mir dann Rückmeldung geben. Außerdem soll ich mit dem Anschreiben der Schulen warten. Herr Ludwig hat am 13. November eine Schulleiterkonferenz, wo er die Schulleitungen davon erzählen wird, somit sind die Schulen vorbereitet, wenn ich mich bei ihnen melde. Zum Schluss habe ich noch Kontaktdaten zur Presse bekommen und mein Handout/Infoblatt abgegeben. :)
Ein gutes Fazit: Ich hab keinen Ort, hab kein Datum für die Präsentation, aber ich habe Ansprechpartner und Optimismus.
Nachteil: Ohne Zeit/Ort kann ich keine Plakate drucken, keine Informationen an die Presse geben. Bleibt mir also zunächst noch die mündliche Propaganda und mein Platz an der Kasse ;)
Bis dann
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